Erdbeerjoghurtrottot...
Man soll ja auch immer ein bisschen was lernen. Heute geht's um die Lebensmittelfarbe Erdbeerjoghurtrot, E 120/E124 (Surrogat).
Produkte:
* Trinkjoghurt Erdbeer
* Schaumwaffeln
* Chlorhexamed Fluid Mundspüllösung aus der Apotheke
* Halstabletten
* Blog-Websites
Cochenillerot wird weiterhin für spanische Chorizo-Wurst, Lachsersatz, Getränke, Brausen, Süßwaren, Fruchtgelees, in Konfitüren und Marmeladen (bis max. 100 mg/kg), in Käseüberzügen und als Farblack für Dragees verwendet.
Zur Gewinnung der Farbe werden die Läuse getrocknet und in Wasser unter Zusatz von etwas Schwefelsäure ausgekocht. Moment mal Läuse? Ja, Schildläuse. Das gewonnene Karmesin wird dann unter Anwendung von Alaun und etwas Kalk ausgefällt, ausgewaschen und getrocknet.
Cochenille ist als Lebensmittelfarbstoff E 120 zugelassen und beispielsweise in Campari und farbigen Süßigkeiten enthalten. Ein Kilogramm Cochenille ergibt ca. 50 Gramm Karmin. Die getrockneten Schildläuse enthalten etwa 14% Karmin.
Ein preisgünstiges Surrogat ist Cochenillerot A, ein unter E 124 registrierter Azofarbstoff, der zur Lebensmittel- und Kosmetikfärbung zugelassen ist.
Die Lebensmittelfarbe Cochenillerot A (auch Ponceau 4R, E 124, CI 16255) ist ein roter, wasserlöslicher, synthetischer Azofarbstoff, ein Surrogat für echte Koschenille. Er besitzt starke Ähnlichkeit mit Amaranth (E 123).
Aufgrund der chemischen Struktur (Azofarbstoff) besteht der Verdacht auf Auslösung von Pseudoallergien, besonders bei Personen, die empfindlich auf Aspirin oder Benzoesäure (E 210) reagieren. Es wird vermutet, dass Cochenillerot an der Auslösung von Neurodermitis und Asthma bronchiale beteiligt sein könnte.
So sieht sie aus:
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/E_120
http://de.wikipedia.org/wiki/E_124
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© 2007 lorenzodigiovanni.twoday.net
Produkte:
* Trinkjoghurt Erdbeer
* Schaumwaffeln
* Chlorhexamed Fluid Mundspüllösung aus der Apotheke
* Halstabletten
* Blog-Websites
Cochenillerot wird weiterhin für spanische Chorizo-Wurst, Lachsersatz, Getränke, Brausen, Süßwaren, Fruchtgelees, in Konfitüren und Marmeladen (bis max. 100 mg/kg), in Käseüberzügen und als Farblack für Dragees verwendet.
Zur Gewinnung der Farbe werden die Läuse getrocknet und in Wasser unter Zusatz von etwas Schwefelsäure ausgekocht. Moment mal Läuse? Ja, Schildläuse. Das gewonnene Karmesin wird dann unter Anwendung von Alaun und etwas Kalk ausgefällt, ausgewaschen und getrocknet.
Cochenille ist als Lebensmittelfarbstoff E 120 zugelassen und beispielsweise in Campari und farbigen Süßigkeiten enthalten. Ein Kilogramm Cochenille ergibt ca. 50 Gramm Karmin. Die getrockneten Schildläuse enthalten etwa 14% Karmin.
Ein preisgünstiges Surrogat ist Cochenillerot A, ein unter E 124 registrierter Azofarbstoff, der zur Lebensmittel- und Kosmetikfärbung zugelassen ist.
Die Lebensmittelfarbe Cochenillerot A (auch Ponceau 4R, E 124, CI 16255) ist ein roter, wasserlöslicher, synthetischer Azofarbstoff, ein Surrogat für echte Koschenille. Er besitzt starke Ähnlichkeit mit Amaranth (E 123).
Aufgrund der chemischen Struktur (Azofarbstoff) besteht der Verdacht auf Auslösung von Pseudoallergien, besonders bei Personen, die empfindlich auf Aspirin oder Benzoesäure (E 210) reagieren. Es wird vermutet, dass Cochenillerot an der Auslösung von Neurodermitis und Asthma bronchiale beteiligt sein könnte.
So sieht sie aus:
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http://de.wikipedia.org/wiki/E_120
http://de.wikipedia.org/wiki/E_124
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Lorenzodigiovanni - 22. Jan, 13:40

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